Das Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist fast auf allen Wiesen und in fast allen Gärten heimisch. Unermüdlich streckt es jedes Jahr aufs Neue seine kleinen weißen Blüten hervor. Früher waren oft Kinder, die sie gesammelt haben und daraus Haarschmuck und Blumenkränze geflochten haben. Auch unsere Vorfahren kannten das Gänseblümchen für sie war es ein Zeichen für die Unschuld und die Reinheit.

Gänseblümchen enthalten viel Vitamin C, Eisen und Magnesium. In Speisen sind sie vielseitig einsetzbar, ebenso wie in der Heilkunde. Auf die Psyche wirkt sich das Gänseblümchen aufheiternd und stärkend aus z.B. als Tee oder im direkten verzehr.

Auch zur äußerlichen Anwendung zur Wundheilung, wie bei Akne, Lippenherpes oder Schürfwunden, ist es geeignet. Dafür werden die Gänseblümchen aufgekocht und der Sud dann mit einem Tuch oder direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Auch ist es möglich in diesem Sud zu baden.

Es gibt unzählige Anwendungsmöglichkeiten, die das Gänseblümchen zum Allrounder der Heilpflanzen macht.