Kräuterkunde nach Hildegard von Bingen

 
Das Wort Klostermedizin steht in der Medizingeschichte des 6.- 12. Jahrhunderts.
In jener Zeit lag die medizinische Versorgung bei den Mönchen und Nonnen im Kloster.
 
Die Mönche waren in der Heilkräutertherapie gut ausgebildet.
In ihren Klostergärten wuchsen die Heilkräuter und Heilpflanzen.
 
Außerdem verfügten die Mönche durch ihre Erfahrungen mit dem Anbau von Nutzpflanzen über ein breit gefächertes Wissen über die heilkräftigen Wirkungen der Nahrungsmittel, die aus den Nutzpflanzen gefertigt wurden.
Jahrelang übernahmen sie die medizinische Versorgung der Menschen.
 
Die Klostermedizin fand ihren Höhepunkt in den Werken der Hildegard von Bingen.
 
Da wo es Klostergärten gab, entstanden später auch Klosterapotheken, denn dort stellte man aus den Heilkräutern Rezepturen
für Arzneimittel her.
 
 
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